Die Antwort vom Freundlichen ist da. Das Auslesen des Steuergerätes sowie die (aus meiner Sicht nicht zielführende, aber von VW angeordnete, Ausmessung des Rollumfangs) haben (erwartungsgemäß) nichts ergeben. Wir sollen für VW jetzt ein detailliertes Ereignisprotokoll führen, da die Ursachenforschung ansonsten zu komplex sei. Dem Händler sind an der Stelle (entscheidungs-)technisch die Hände gebunden.
(Nicht nur) im Nachhinein wird es fast unmöglich sein, diesen Fragebogen von VW in allen Details zu beantworten (Uhrzeit, Wetter, GPS-Daten, Fotos vom Ort des Ereignisses, Skizzen über Fahrsituation/Abstände/Geschwindigkeiten, etc.). So oder so hätte VW ja auch schon bei der ersten Sicherheitsanfrage durch den Händler diesen Fragebogen aushändigen können, anstatt sich auf Fehlertoleranzen zu berufen und nichts weiter zu tun. Unser spezielles Problem in der Generierung von Fehlleistungen ist, dass sie sporadisch auftreten und das Auto mit max. 6.000 km p.a. generell nicht sooo viel gefahren wird (und durch die Macken erst recht nicht). Es kann doch nicht sein, dass wir fast wieder mindestens 1/2 Jahr fahren müssen, um alle Spinnereien erleben zu dürfen. Übrigens, zum Thema "beim Anfahren kein Gas annehmen" haben der Freundliche und ich noch kein Feedback von VW bekommen.
Ich fühle mich als Kunde bisher nicht wirklich ernst genommen und habe das Gefühl hingehalten worden zu sein. Warte noch auf ein Feedback vom Kundenservice, den ich parallel direkt kontaktiert habe. Bin mal gespannt, ob sich von der Seite eine machbare Lösung anbahnt. Ansonsten, meine nächsten Schritte auf der Eskalationstreppe stehen jedenfalls schon fest. Ohne diese Macken wäre es so ein tolles Auto, echt schade.