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Tipps für empfehlenswerte Fahrradschutzhülle bzw. -abdeckung für PKW-Heckträger gesucht

Ralf25

Lebt hier ★★
Meine Vorgaben:
  • Heckträger auf AHK beim Taigo und passend für zwei 28'' Fahrräder
  • das Material sollte strapazierfähig und reißfest sein und aus robustem 300D (besser 600D) Oxford-Gewebe bestehen sowie bedenkenlos ein Tempo von max. ~120km/h aushalten können
  • versiegelte Nähte
  • umlaufender integrierter Tunnelzug wäre optimal, auch mitgelieferte Expander für einfaches und "flattersicheres" Befestigen kann ich akzeptieren
  • eine Aufbewahrungstasche wäre schön, aber kein Muss
Kann durchaus sein, dass ich noch was vergessen hab. 🤷‍♂️

Es gibt zwar im Web einzelne Tests, aber leider behandeln viele nur Hüllen hinter einem Camper oder auf der Deichsel eines Wohnwagen, also recht windgeschützt. Beim Taigo stehen die Räder aber doch recht stark im Fahrtwind und müssen damit besondere Anforderungen (Zugkräfte) erfüllen.

Ich freue mich auf eure Tipps zu Schutzhüllen, die ihr vlt. aus eigener langjähriger Erfahrung sofort wieder kaufen bzw. auch weiterempfehlen würdet.
 
Meine Fahrräder, ein Pedelec und ein Bioike, haben schon mehr Kilometer auf dem Träger als unter ihrem Besitzer abgespult. Ob Wind, Kälte oder Starkregen - null Probleme. Will sagen mit einem Überzieher erhöhst du eher den Windwiederstand und gewinnst eigentlich nichts. Einen Folientipp kann ich dir leider nicht geben.
 
Wenn ich in den letzten ~4 Wochen grad während der Ferienzeit bewusst drauf geachtet hab, hab ich keinen einzigen mit einer Umhüllung (hast wohl mit "Folie" gemeint, oder?) rumfahren sehen. Und ich musste viel am 'MR' in MUC und auf der A95/96 unterwegs sein.
Nun hat's da wenig geregnet und Salz lag auch nicht mehr auf der Straße, aber meine Überlegung geht jetzt trotzdem mehr zum reinen Komponentenschutz, nachdem auch @gisbaert selber ungeschützt fährt, mit guten Erfahrungen bisher.
Kontaktschutz des Akku habe ich schon und der Motor und Lenker werden dann noch umhüllt. Der Motor ist zwar spritzwassergeschützt, aber eben nicht komplett wasserdicht. Luftverwirbelungen hinten bei Starkregen bspw. können da schon Schäden verursachen.
 
Ich fahre seit 2013 Pedelec (ich mag das Wort eBike nicht) und diverse Radurlaube an der Mosel, Rhein, Bodensee und Ostfriesland mit teilweisen Wetterunbilden wie Starkregen haben der Elektrik keinen Schaden zugefügt. „Das muss das Boot abkönnen!“
Natürlich Akku ab/ raus und wenn es ein Bosch ist gibt es da so Gummistöpsel für die Akku Kontakte. Eventuell schaust du auch mal ins pedelecforum.de vielleicht hat da jemand einen heißen Tipp.
 
Stimmt schon, Bosch-Motoren sind wassergeschützt (IP54 bis IP67) und üblicherweise sollte es kein Problem sein. Aber 100% Sicherheit gibt's eben nicht, ganz ausschließen kann man Wasserschäden nicht. Und so ein Motorschutz für kleines Geld hält den auch noch sauber.

Genau, der Akku kommt natürlich raus und diese Stöpsel hab ich schon.

Im pedelecforum.de hab ich den 18-Seiter schon zuvor überflogen gehabt. Da geht's hin und her und über die Jahre gibt's zu viele untersch. Meinungen, auch weil Wohnwagen, Camper,.... mitreden. Daher hab ich hier nur auf unsere kleineren CUV/SUV mit Heckträger abstellen wollen.
 

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