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Elektronisches Gerät im Fach für das Reserverad

Wie wäre es mit einem Foto und genauere Details. Kann mir gerade nichts darunter vorstellen. Könnte sein das es die Pumpe ist um ein beschädigtes Rad aufzupumpen .
Gruß Torsten
 
Du meinst bestimmt den kleinen Kompressor. Der ist zum Reifen* aufpumpen... im Pannenfall.
 
Nun den Status habe ich nicht behauptet! Der steht im Schalter auf 0... Hehehehe ;).
 
Kuddeldaddeldu hat wohl schon Daddeldu gemacht und sich auf den Status "0" gesetzt. Wenn die Frage wichtig gewesen wäre hätte er bestimmt nochmal reingeguckt ;).
 
Das hatte ich schon einmal.
Nagel war raus und das Reifendichtmittel hat die Stelle "verschweißt".
Kann aber auch Glück gewesen sein.
In der 35 km entfernten Werkstatt wurde der Reifen* dann getauscht.

Du meinst das Haltbarkeitsdatum des Reifendichtmittels ?
Es steht ein Datum auf der Flasche drauf.
 
Ich plädiere für ein Reserve- oder Notrad. Das Gefummel mit dem Dichtmittel ist großer Mist, u.U. muss man den defekten Reifen sowieso ersetzen. Hatte ich einmal beim Yeti, war eine Riesensauerei. Damals habe ich mir geschworen „immer ein Ersatzrad“. Ist wohl eine Art Magie - seitdem nie wieder eine Reifenpanne gehabt (y) .
Aber den dazugehörigen Kompressor habe ich immer noch und mit unseren Fahrrädern im Urlaub unabhängig von Tankstellen, deren Luftprüfer meistens sowieso defekt sind. Simply clever!
 
Sehe ich genau so, ist wohl dem älteren Semester geschuldet. Zumal es damals keine Reifendichtmittel gab.
Auch wenn ich in 50 Jahren gerade mal 2 Reifenpannen hatte so haben wir das Ersatzrad wieder mitbestellt. Denn es gibt auch Situationen, meist im ungünstigsten Moment, wo man den Reifen nicht mit dem Dichtmittel wieder fahrbereit machen kann.
 
Ich habe das Reserverad dazu genommen, weil damit auch das entsprechende Bordwerkzeug (Wagenheber) dabei ist. Zweimal im Jahr kann ich damit bequem die Räder gemäß der Jahreszeit selber wechseln.
 
Das Reifendichtmittel ist eine kostengünstige und, sehr wichtig für den Hersteller, eine gewichtsoptimierte Notlösung im Reifenpannenfall.
Die Anwendung steht genau beschrieben in der Bedienungsanleitung*.
Wichtig ist aber, dass die Flüssigkeit nur mit eingefahrenem Gegenstand verwendet wird, sonst ist eine Abdichtung „des Lochs“ nicht möglich.
Es hilft auch tatsächlich nur in wenigen Fällen.
Bei Flankenschäden (Bordsteinanstoss oder ähnliches) garnicht.

Nach der Anwendung bzw. des Einfüllens ist die Weiterfahrt nur noch bis zur nächsten Fachwerkstatt gestattet.
So steht es zumindest geschrieben.

Ein Notrad oder vollwertiges Reserverad ist dann doch die bessere Wahl.
 
Fahre seit 1974 und immer mit Reserverad. Hatte zwar das Glück mit nur einem Platten und einmal schleichender Luftverlust.
Ich sehe es so, mit einem Platzer oder großem Loch gibt es mit dem Füllmittel kein weiterkommen. Und was mir auch nicht gefällt, dass es alle paar Jahre getauscht werden muß.
-Dies wurde nach meiner persönlichen Meinung verfasst-
 
Das ist richtig. Das Reifendichtmittel hilft nur bei bestimmten (kleinen) Beschädigungen.
Es liegt oft nur sinnlos im Kofferraum und muss alle 4 Jahre ersetzt werden.
Aber man kann auch Glück haben und nie einen Reifenschaden haben.

Das ist übrigens auch meine persönliche Meinung. :)(y)
 
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